RKH Orthopädische Klinik Markgröningen kann wieder Volllast fahren

Personelle Unterstützung des Ludwigsburger Klinikums wegen rückläufiger COVID-Patienten nicht mehr notwendig

Auf Grund der hohen COVID-Fallzahlen über Weihnachten und den Jahreswechsel und der damit verbundenen Personalknappheit hatte die RKH Orthopädische Klinik Markgröningen durch Personalausleihen geholfen, die Patientenversorgung im RKH Klinikum Ludwigsburg zu gewährleisten. Olaf Sporys, Geschäftsführer der Markgröninger Klinik, freut sich über die Bereitschaft seiner Mitarbeiter, die Kollegen in Ludwigsburg in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Inzwischen ist die Zahl der COVID-Patienten auf ein Niveau gesunken, das es dem RKH Klinikum Ludwigsburg ermöglicht, die Patientenversorgung aus eigener Kraft zu gewährleisten. Deshalb kann die RKH Orthopädische Klinik Markgröningen wieder vollumfänglich ihre Leistungen im gesamten Spektrum der Orthopädie anbieten.

Durch ein engmaschiges Testprogramm, das die regelmäßige Testung von Mitarbeitern und stationären Patienten vorsieht, hatte die Klinik bisher keine Corona-Ausbrüche zu verzeichnen. Ambulante Patienten müssen sich beim Betreten der Klinik einem kurzen Check-In-Prozess unterziehen und werden, sofern nicht vorhanden, mit FFP2-Masken ausgestattet. Mit diesen Maßnahmen will die RKH Orthopädische Klinik Markgröningen auch in Zukunft sicherstellen, dass die Klinik coronafrei bleibt und sich Patienten auch künftig bedenkenlos behandeln lassen können.