
Nach fünf Monaten intensiver Vorbereitung hat die RKH Gesundheit erfolgreich das Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001:2018 eingeführt und wurde dafür von DEKRA zertifiziert. Damit unterstreicht der Klinikverbund sein Engagement für einen verantwortungsvollen, effizienten und nachhaltigen Umgang mit Energie.
Bei einem mehrstufigen Audit wurde nachgewiesen, dass das Energiemanagementsystem nicht nur den Anforderungen der Norm entspricht, sondern wirksam im gesamten Unternehmen umgesetzt ist.
Grundlage dafür ist eine klare Energiepolitik, die auf Transparenz, kontinuierliche Verbesserung und die systematische Analyse von Energieverbräuchen setzt. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu identifizieren, die Energieeffizienz zu steigern und gleichzeitig die Versorgungssicherheit jederzeit zu gewährleisten.
Zentrale Elemente des Systems sind unter anderem die regelmäßige energetische Bewertung, die Definition von Energieleistungskennzahlen sowie die Ableitung konkreter Maßnahmen zur Optimierung.
Dabei werden sowohl extern bezogene als auch selbst erzeugte Energien berücksichtigt und kontinuierlich analysiert.
„Mit der erfolgreichen Zertifizierung haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Sie zeigt, dass wir Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in unserem Klinikverbund konsequent zusammendenken und umsetzen“, sagt der Kaufmännische Geschäftsführer Axel Hechenberger.
Nele Wierling, Abteilungsleiterin Bau und Technik und Energiemanagementbeauftragte in der RKH Gesundheit, betont die Teamleistung: „Dieses Ergebnis ist nur durch den großen Einsatz vieler Beteiligter möglich geworden. Mein herzlicher Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit Engagement und Zielstrebigkeit dazu beigetragen haben, unser Energiemanagementsystem in so kurzer Zeit erfolgreich aufzubauen.“
Mit dem zertifizierten Energiemanagementsystem leistet die RKH Gesundheit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und setzt zugleich auf eine nachhaltige und wirtschaftliche Zukunft ihrer Einrichtungen.