
Dr. Ralph Brunner hat zum Jahreswechsel offiziell das Amt des Ärztlichen Direktors der standortübergreifenden Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie an den RKH Krankenhäusern Mühlacker und Neuenbürg übernommen. Nach dem kurzfristigen Ausscheiden von Dr. Marc Hänle im Juni 2023 hatte Dr. Ralph Brunner bereits kurzfristig die kommissarische Leitung der Abteilung übernommen und konnte dabei bereits wichtige Impulse setzen.
Grundsätzlich ist Dr. Ralph Brunner kein Unbekannter in der RKH Gesundheit, da er bereits seit 2004 im ärztlichen Dienst des RKH Krankenhauses Mühlacker tätig ist. Seine medizinische Ausbildung absolvierte er im St. Vincentius Krankenhaus Karlsruhe und in Krankenhäusern des Klinikverbunds der RKH Gesundheit. Seit 2012 war er als Oberarzt und seit 2021 als Leitender Oberarzt in der Anästhesiologie im RKH Krankenhaus Mühlacker tätig. Zudem obliegt ihm als transfusionsverantwortlichem Arzt und Leiter des Blutdepots ein fächerübergreifendes Aufgabengebiet.
„Dr. Brunner wird mit seiner Fachkompetenz und umfangreichen Erfahrung in den RKH Enzkreis-Kliniken in seiner neuen Position die Anästhesie an beiden Krankenhausstandorten maßgeblich weiterentwickeln und dabei insbesondere den Herausforderungen der Ambulantisierung erfolgreich begegnen können. Darüber hinaus wird in 2024 die Intensivmedizin durch den geplanten Ausbau des internistischen Spektrums am Standort Mühlacker um eine pulmonologische Fachabteilung weiter an Bedeutung gewinnen“, betont Fabian Bunzel, Regionaldirektor der RKH Enzkreis-Kliniken. „Mit Dr. Brunner konnte dabei ein Ärztlicher Direktor gewonnen werden, der sich zum einen der Intensivmedizin, aber auch der notwendigen interdisziplinären Zusammenarbeit verschrieben hat. Zu guter Letzt ist er zudem ein ideales Beispiel für die hervorragende Führungskräfteentwicklung in der RKH Gesundheit“, so Bunzel weiter.
Dr. Ralph Brunner ergänzt: „Die Bewältigung großer Aufgaben ist selten das Verdienst eines Einzelnen. Im Kleinen wie im Großen sehe ich in fachlicher Kompetenz, Kollegialität und Teamarbeit über alle Berufsgruppen den Schlüssel zu gemeinschaftlichem Erfolg. Mit dieser Überzeugung stelle ich mich mit großer Freude - und ebenso großem Respekt - den Herausforderungen meiner neuen Position“.