



Mit dem gestrigen bundesweiten Aktionstag „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Not!“, zu dem die Krankenhausgesellschaften aufgerufen haben, wurde die Bundesregierung aufgefordert, schnellstmöglich für einen umfassenden finanziellen Ausgleich für die Krankenhäuser zu sorgen und erst danach die geplante Krankenhausreform durchzuführen.
Denn die finanzielle Situation der Krankenhäuser wird immer schwieriger. Trotz der Zahlungen des Bundes aus dem Hilfspaket für indirekte Energiekosten wächst das Defizit der Krankenhäuser zunehmend. Damit wird nicht nur die Existenz einzelner Krankenhäuser, sondern auch eine adäquate Versorgung der Bevölkerung gefährdet.
In ganz Deutschland haben die Krankenhäuser ein unüberhörbares und unübersehbares Alarmsignal an die Politik geschickt. Auch die Kliniken der RKH Gesundheit haben sich an dem bundesweiten Aktionstag beteiligt und damit ein Zeichen gesetzt!
An allen Krankenhausstandorten der RKH hängen Aktionsbanner, um Patienten und Besucher darauf aufmerksam zu machen. Die Mitarbeitenden der Kliniken beteiligten sich an Fotoaktionen, mit deren Hilfe über die Sozialen Medien und die Homepage auf das Thema aufmerksam gemacht wird. Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin gab den Vertretern von Presse und Rundfunk bei einem Pressegespräch Hintergrundinfos und richtete klare Appelle an die Politik.