Das RKH Klinikum Ludwigsburg wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erneut als überregionales Traumazentrum zertifiziert und gehört damit der höchsten Versorgungsstufe für Schwerstverletzte an. Als eines der leistungsfähigsten Traumazentren dieser Kategorie in der Region Nord-Württemberg sichert das Klinikum eine bestmögliche Versorgung von Unfallopfern rund um die Uhr.
Von dieser Zertifizierung profitieren Patientinnen und Patienten direkt: Im Falle schwerer Unfälle können sie auf eine umfassende, spezialisierte Versorgung und schnelle, abgestimmte Abläufe zählen, die von hochqualifizierten Ärztinnen und Ärzten, Gesundheits- und Krankenpflegern, Therapeuten und modernster Technik unterstützt werden. Das Zentrum ist rund um die Uhr in der Lage, auch komplexe Verletzungen zu behandeln und durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Spezialabteilungen schnelle Behandlungen zu garantieren. Im Klinikum steht dafür ein Team aus Unfall-, Viszeral-, Gefäß- und Neurochirurgen sowie Anästhesisten und Radio- und Neuroradiologen zur Verfügung.
„Die Zertifizierung zeigt das Vertrauen in die exzellente Arbeit unseres Teams und bedeutet für die Menschen in unserer Region ein hohes Maß an Sicherheit im Falle eines schweren, lebensbedrohlichen Unfalls“, sagt Prof. Dr. Markus Arand, Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungschirurgie und Orthopädie im RKH Klinikum Ludwigsburg.
Mit dieser Auszeichnung stärkt das RKH Klinikum Ludwigsburg seine Rolle als führende Institution im Bereich der Unfallchirurgie und sorgt für noch mehr Sicherheit bei der Versorgung von Schwerstverletzten in Nord-Württemberg.